(VENDEURS EUROPEENS) - PARTITIONS : Vivaldi |  Musicroom | 18th Century Violin Sonatas Book 2
Another tremendous compilation of fabulous Violin Sonatas from the Eighteenth Century. Featuring three works by Francesco Geminiani, Antonio Vivaldi and Richard Jones set for Violin and Keyboard instrument accompaniment. Ideal for intermediate level repertoire, these are wonderful examples all from the golden age of Violin music. 14.40 EUR - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture Extrait de partition | |  Musicroom | 32 Arrangements of Favourite Masterpieces - Piano Solo
This collection includes intermediate-level arrangements from some of the world's most treasured classical masterpieces. Includes selections from Brandenburg Concertos (J.S. Bach), Themes from Water Music (George Frederic Handel), Themes from Polovtsian Dances, from the Opera Prince Igor (Alexander Porfirievich Borodin), Albinoni for Piano (Tomaso Albinoni), Selections from Eine kleine Nachtmusik (Wolfgang Amadeus Mozart) and selections from The Four Seasons 'Le Quattro Stagioni' (Antonio Vivaldi). 19.70 EUR - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture | |  Di-Arezzo | 4 Favourites for Cello & Piano
These four popular pieces - Pachelbel's `Canon in D,` the Bach/Gounod `Ave Maria,` Beethoven's `Fur Elise,` and `Autumn` from Vivaldi's `The Four Seasons,` are arranged for the intermediate cellist with piano accompaniment. A convenient pull-out part is provided for the cellist. / 24pp / 5gr 10.00 EUR - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture | | | Di-Arezzo | 4 Favourites for Clarinet & Piano
These four popular pieces - Pachelbel's Canon in D, the Bach/Gounod Ave Maria, Beethoven's Fur Elise and Summer from Vivaldi's The Four Seasons-are arranged here for the intermediate clarinetist with piano accompaniment. Pull-out section for the soloist. / 24pp / 5gr 10.00 EUR - Voir plus - Acheter en ligne | |  Di-Arezzo | 4 Favourites for Descant Recorder and Piano
Arranged by Keith Stent. These four popular pieces - Pachelbel's Canon in D, the Bach/Gounod - Ave Maria, Beethoven's - Fur Elise, and Autumn from Vivaldi's - The Four Seasons, are arranged here for the intermediate soprano recorder player with piano acc... 10.00 EUR - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture Extrait de partition | | | Di-Arezzo | 4 Favourites for Piano
These four popular pieces - Pachelbel's, Canon in D; the Bach/Gounod, Ave Maria; Beethoven's, Fur Elise; and the themes from Vivaldi's, The Four Seasons (all four movements); are arranged here as intermediate level piano solos. / Piano / 32pp / 6gr 10.00 EUR - Voir plus - Acheter en ligne | |  Di-Arezzo | 4 Favourites for Trumpet & Piano
These four popular pieces - Pachelbel's Canon in D (arranged in B-flat), the Bach/Gounod Ave Maria; Beethoven's Fur Elise, and `Winter` from Vivaldi's The Four Seasons - are arranged here for the intermediate trumpet player with piano accompaniment. / 24pp / 5gr 10.00 EUR - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture | |  Di-Arezzo | 4 Favourites for Violin & Piano
These four popular pieces have been expertly arranged for the grade 5/6 violinist with piano accompaniment. Ave Maria (Gounod); Canon in D (Pachelbel); Fur Elis (Beethoven); 'Winter' from The Four Seasons (Vivaldi). / 16pp / 4gr 10.00 EUR - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture | | | Musicroom | 4 Saisons 'L'Ete' Partition D'Orchestre In 16 (Poche) Ph243
| |  Di-Arezzo | 5 Favourites for Piano Duet
Five intermediate arrangements of well-known pieces for piano duet. Both parts are at the same level for each piece. The pieces are: Adagio sostenuto from Moonlight Sonata by Beethoven; Fur Elise by Beethoven; Pachelbel's Canon; Gymnopedie I by Satie; and Winter from The Four Seasons by Vivaldi. / 32pp / 6gr 10.00 EUR - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture | | | Musicroom | A La Maniere De Vivaldi Trombone Et Piano
| |  Musicroom | ABRSM First Discovery: Antonio Vivaldi Voir couverture |  |  Di-Arezzo | Albrecht Rosenstengel, Antonio Vivaldi - The Four Seasons Voir couverture | | | Di-Arezzo | Alessandro Marcello - Concerto di Flauti
Es dauerte lange, bis der ältere Bruder von Benedetto Marcello als Komponist überhaupt zur Kenntnis genommen wurde. Dabei hatte kein Geringerer als Johann Sebastian Bach sein Oboen-Konzert in d-moll für Cembalo transkribiert, wobei er das Adagio reich auszierte und damit ein vielzitiertes Musterbeispiel historischer Aufführungspraxis lieferte.|Beide Brüder, Alessandro und Benedetto, zeichneten sich nicht nur durch ihre musikalischen Neigungen aus, sondern auch durch ihre literarischen Interessen. So wurden sie beide Mitglieder der ACCADEMIA DEGLI ANIMOSI (die „Hochgemuten`), einer Art Tochtergesellschaft der berühmten römischen ARCADIA.|Zu deren berühmtesten „Schäfern` zählen bekanntlich Arcangelo Corelli, Alessandro Scarlatti, Georg Friedrich Händel, Pietro Metastasio und Johann Wolfgang Goethe. Die Kunst sollte einigen in Gleichheit und Brüderlichkeit, Rang- und Standesunterschiede unter neuen Namen verschwinden. Der Patrizier Alessandro Marcello wurde zum Schäfer ETERIO STINFALICO und ebenso wie Benedetto, alias DRIANTE SACREO mit seinem op. II für Blockflöte und basso continuo hat er-alles spricht dafür - der illustren Akademie der Schönen Künste seinen Dank abgestattet mit eben jenem Concerto für Blockflöten und sordinierte Streicher, das in der venezianischen Musikgeschichte völlig vereinzelt dasteht, ohne Vorbild und ohne Nachahmung.|Benedetto blieb im Rahmen des Herkömmlichen, Alessandro streifte ihn ab. Driante Sacreo beugte sich einer verlegerischen Konvention und rang sich 12 Sonaten ab. Eterio Stinfalico dachte gleich gar nicht an Drucklegung und setzte auf Originalität und war sich darüber im Klaren, daß man ein Pastoral-Konzert von so besonderer Art eben nur einmal schreiben konnte.|Das in der venezianischen Biblioteca Nazionale Marciana liegende Manuskript (Ms. It. IV, 573=9853) zeigt das Werk in vier Systemen, im Sopran-, Alt-, Tenor- und Baßschlüssel notiert. Dazu die folgenden Besetzungsangaben: „Due flauti soprani e due sordini` (zwei Sopranblockflöten mit zwei gedämpften Violinen), „due flauti contralti ed una violetta sordina` (zwei Altblockflöten und eine gedämpfte Viola), „due flauti tenori ed una violetta sordina` (zwei Tenorflöten mit einer gedämpften Viola), „un flauto basso e violoncello` (eine Baßflöte und Violoncello). Offensichtlich hat Marcello die klangliche Balance genau ausgehört. Bleibt das Problem des Violone, eines 16-Fuß-Instruments für die Ottava bassa. In der damaligen Aufführungspraxis eine Selbstverständlichkeit, hat Marcello nicht eigens darauf hingewiesen. Läßt man diese Stütze jedoch weg, so ergeben sich kurzzeitig Akkordumkehrungen, da die Tenorflöte die Baßflöte unterschreitet, die 2. Viola das Violoncello.|Im Andante|Takt 15/16 entsteht anstelle eines Sextakkords die Grundstellung, anstelle der Grundstellung ein Quartsextakkord.|Takt 18: Quartsextakkord statt Grundstellung.|Im Allegro|Takt 8: 7. Stufe Grundstellung statt Sextakkord. Takt 13: Grundstellung statt Sextakkord.|Im Presto|Takt 22: Grundstellung statt Sext- und Quartsextakkord.|Der Übergang Takt 39/40 erfolgt von der 7. Stufe in Grundstellung zur 1. Stufe im Quartsextakkord (!) Takt 43: Grundstellung statt Sextakkord mit anschließendem Durchgang, dann statt 5. Stufe Grundstellung deren Quartsext- und Sextakkord.||Das Problem, bestens bekannt auch aus Vivaldis Sonaten für Violoncello und b.c. stellt sich, wie gesagt, erst gar nicht, spielt der Violone mit. Entfällt diese Möglichkeit, kann, wie im Fall der Vivaldischen Sonaten, das Cembalo meist unauffällig in die Ottava bassa springen und damit das Problem zwanglos aus der Welt schaffen; etwa in Takt 15/16 des Andante.|Wird das Blockflötenquartett (ohne Streicher) vom Cembalo als Continuo-Instrument begleitet, erübrigt sich die Oktavierung, da die Baßflöte bereits eine Oktave höher klingt.|Will man das Concerto nur in der Besetzung für Blockflötenquartett, also ohne b.c. aufführen - eine Notlösung, die die Praxis des 18. Jahrhunderts außer Acht läßt, durch die harmonische Dichte der Komposition jedoch zumindest einen Höreindruck vermittelt, der es an „Vollständigkeit` nicht fehlen läßt. Francesco Gasparini weist in seiner Generalbaßschule „Il pratico al cimbalo` nirgends auf eine derartige Möglichkeit hin und Vivaldi gibt in der „Sinfonia al Santo Sepolcro` und in vielen anderen Werken ausdrücklich „Cembalo tecet` an. Um die richtigen harmonischen Fortschreitungen zu wahren, bietet sich nur ein kurzzeitiger Stimmtausch zwischen Tenor- und Baßflöte an.|Zur Komplettierung der aufführungspraktisch angreifbaren Sonderfälle:||bei der Ausführung mit Bläsern und Streichern ohne b.c. - ein Mißverständnis, das sich aus der Originalpartitur ergeben könnte - müßte diese Umlegung zwischen Violoncello und Viola 11 stattfinden.|Im Fall des Stimmtausches büßt die Stimmführung geringfügig an Selbstverständlichkeit ein. Da sich unschöne oder verdeckt-unschöne oder offen-fehlerhafte Parallelen mit den beiden Oberstimmen nicht immer ohne Schwierigkeit vermeiden lassen, gilt es, Operationen dieser Art genau zu überprüfen. Unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit müßten die neuralgischen Punkte zufriedenstellend „überspielt` werden.|Ein Sonderfall bietet sich in Takt 39/40 des Presto; Tenorflöte und 2. Viola unterschreiten Baßflöte und Violoncello um eine Quart, so daß als Abschlußakkord anstelle der hier unumgänglichen Tonika ein Quartsextakkord entsteht.|Eine mögliche Lösung: Oktavierung der Tenorflöte (bzw. Viola II)|Die Satzfolge des Concerto, Andante - Allegro - Presto, weist in der steigernden Temporückung auf die Stretta hin.|Marcello - kosmopolitisch erzogen und mit französischer Sprache und Kultur bestens vertraut - streut in das eröffnende Andante Reminiszenzen an die französische Ouvertüre ein, streift aber ihr steifes und gespreiztes Zeremoniell ab und biegt ihre Elemente in Cantable um; die Statik des Grave löst sich auf in das gleitende Fließen des Andante.|Als Konsequenz für die Artikulation ergibt sich eine mehr „singende`, vom Cantabile bestimmte Ausführung der Uberpunktierungen und nicht ein französisches „piquer` mit den entsprechenden Pausen.|Ebenso wie der Eröffnungssatz zeigt sich auch das Allegro von der tänzerischen Seite. Das Thema des locker und spielerisch durchgeführten Fugato läßt an das rhythmische Muster der raschen Allemanda denken, wofür auch die Alla-Breve-Struktur des gesamten Satzes spricht.|Eine weitere Steigerung, nicht nur im Tempo, bringt dann der Schlußsatz, eine virtuose Giga.|Mit leichter Hand verwebt Marcello seine drei in ihrer Physiognomie nicht allzu weit von einander abweichenden Themen oder vielleicht besser Themenfragmente. Das Ganze mutet an wie die elegant hingeworfene Skizze zu einer Tripelfuge; anmutig, aber nicht mehr.|Statt der üblichen Artikulationsformen für die Dreiachtelgruppe könnte eine verfeinerte Wirkung durch die Differenzierung von Länge und Härte der durchgehend gestoßenen Noten erreicht werden.||Zu den Kriterien der vorliegenden Edition:|Über die originale Partitur von Marcello wurden in vier Systemen die Blockflöten in der heute üblichen Notation gesetzt; unter Violoncello (und Violone) der Generalbaß. Für seine Ausführung - oder besser den Vorschlag dazu - ist Gasparini's Schule verbindlich.|Die 1. Viola kann - das wird sicher in der Praxis eine Hilfe sein - durch eine 2. Violine ersetzt werden. Dem Aufführungsmaterial liegen beide Stimmen bei. Zusätze des Herausgebers wurden als solche gekennzeichnet, lediglich die fehlenden Pausenpunktierungen mit der sich daraus ergebenden Verkürzung der folgenden Note ohne gesonderten Hinweis ergänzt.|Offensichtliche Fehler (Beginn Andante: g` in der Altflöte statt h`; Takt 13 d' auf das letzte Zweiunddreißigstel in der Tenorflöte bzw. 2. Viola) wurden verbessert, sowie analoge Triller ergänzt.||Zu Dank verpflichtet bin ich Rosemarie Asang und Giulia d'Althann; ohne ihre Mitarbeit wäre diese Ausgabe nicht zustande gekommen.|Gleichermaßen gilt mein Dank dem Kulturdepartement der Regione Veneto sowie der Internationalen Monteverdigesellschaft Venedig.|||Hans Ludwig Hirsch| / für 4 Blockflöten und Bc. (Violinen, 2 Violen, Violoncello) / 46pp 25.30 EUR - Voir plus - Acheter en ligne | |  Note4Piano | Andante (extrait du concerto BWV 979 d'après Vivaldi) Voir couverture | |  Di-Arezzo | Andante (extrait du concerto BWV 979 d'après Vivaldi) Voir couverture | | | Di-Arezzo | Antonio Soler - Miserere a 8 Es-dur
Antonio Soler (1729-1783) lebte und wirkte in der Periode als die großen Meister des Barocks, Vivaldi, Bach und Händel gestorben, die Klassiker Haydn und Mozart noch nicht hervorgetreten waren. Es war das Zeitalter von Bachs Söhnen, der Mannheimer Schule, die Blütezeit des „galanten Styls`, des Rokoko, die Jahre, als Gluck an die Öffentlichkeit trat; eine Übergangsperiode, die keine großen Genies von Bachscher, Mozartscher Größe hervorbrachte, die aber reich an hervorragenden Tonsetzern war, unter denen der Spanier Antonio Soler zu den bedeutendsten gehörte.|Den größten Teil seines Lebens, von 1752 bis zu seinem Tode, verbrachte er als Mönch im Kloster „El Escorial`, wo er 1757 den Kappelmeisterstand erhielt. Seinem kirchlichen Dienst entsprechend stand die liturgische Musik im Mittelpunkt seines Schaffens. Die Besuche des Königs Ferdinand VI in Escorial führten zur Verbindung mit der königlichen Familie. Unter anderem wurde Soler der musikalische Lehrmeister des Prinzen Gabriel (1752-1788). Diese Beziehungen gaben Anlaß für seine weltliche Musik: Klaviersonaten, Quintette, Konzerte für zwei Orgeln.|Seine Instrumentalmusik ist weitgehend durch moderne Ausgaben zugänglich, demgegenüber ist seine liturgische Musik - die wahre Höhe seines Schaffens - praktisch unbekannt. Die Mehrzahl seiner liturgischen Werke (darunter Messen, Psalmen, Hymnen und Magnificat-Kompositionen ist in der Handschriftensammlung der Bibliothek des Klosters San Lorenzo in Escorial aufbewahrt. Solers Kunst stützt sich auf die Traditionen einer blühenden spanischen Kirchenmusik, die in der Musikkultur des europäischen Barocks einen spezifisch-archaischen Charakter hatte. Die spanischen Meister der Kirchenmusik in der Barockzeit verstanden sich als direkte Nachfolger von Palestrina und Morales, aus deren Werk sie die Modaltonarten des Mittelalters und der Renaissance fast unberührt übernahmen; die moderne Dur-Moll-Tonalität der Zeitgenossen akzeptierten sie noch nicht.|Die Kirchenmusik von Soler gründet sich in der Regel auf den Chorgesang; die typische Besetzung ist bei ihm der Doppelchor mit Continuo. Solisten sind seltener vorgeschrieben. Instrumentalbegleitungen (abgesehen von Continuo) gibt es hier und da, im allgemeinen sind sie dünn und wenig bedeutend. Soler scheint den Orchesterklang des europäischen (deutschen bzw. italienischen) Barocks, und den neuen symphonischen Klang der Vorklassik (Mannheimer) nicht zu kennen.|Das Werk Miserere à 8 zeigt sich inmitten des reichen liturgischen Schaffens mit seinen einzigartig ausgereiften Merkmalen als besonders wertvoll. Die Satzfolge wird durch die Kombination von Solisten und verschiedener Chorbesetzungen abwechslungsreich. Neben Streichern bilden Oboen, Flöten und Trompeten die Instrumentalbegleitung. Das Kompositionsjahr des Werkes ist nicht bekannt. Allerdings muß es nach 1757 entstanden sein, da Soler zur Entstehungszeit als Kapellmeister bezeichnet wurde. Der Reife des Stiles nach handelt es sich wohl um ein Spätwerk.|Das Manuskript des Stückes - handgeschriebene Stimmen - ist in der Bibliothek in Escorial aufbewahrt. Der ursprüngliche Titel lautet:|Misere[r]e, à 8° / con Violines Obues-/ses Flautas y Trom-/pas, conpuesto / por el pe Frai Antonio / Soler M(aestJro de / capilla en este Re[a]l / Mon[asteri]o de S[a]n L[oren]zo|Am Fuß der Titelseite steht: omnia - vincit - labor. Signatur: 114-16. Nummer in Rubio,Verzeichnis: C 1.695.||Das Stimmenmaterial besteht aus 15 Heften, und zwar: Sopran I, II, Alt, Tenor (L Chor), Sopran, Alt, Tenor, Baß (II. Chor), Violine I, II, Oboe I (auch Flöte 1), Oboe II (auch Flöte II), Trompete I, II und Generalbaß. Alle Stimmen wurden von der gleichen Hand geschrieben, der Name des Kopisten und das Jahr der Abschrift der Stimmen ist nicht angegeben. Da Oboen und Flöten jeweils im selben Heft niedergeschrieben wurden, kann man davon ausgehen, daß sie von einem Spieler ausgeführt werden sollten (Oboen und Flöten spielen in einem Satz nie zusammen). In der Generalbaßstimme steht weder Bezifferung noch eine Andeutung auf die mitspielenden Baßinstrumente. In der vorliegenden Ausgabe wurden die Gesangsstimmen in modernen Schlüsseln wiedergegeben. Die IV. Stimme des 1. Chors stand ursprünglich im Tenor-Schlüssel. Da der Umfang der Stimme dem des Basses im IL Chor entspricht, wurde sie hier im Baßschlüssel notiert. (In der Praxis muß sie von Baritonisten ausgeführt werden.) Außer im 8. Satz, wo Solo-Violoncello in der instrumentalen Baßstimme vorgeschlagen wurde, sollte der Baß von Violoncello und Kontrabaß gespielt werden. Die Anzahl der Kontrabassisten sollte möglichst klein gehalten werden! Unter dem Satz steht die ausgesetzte Contiuo-Stimme. Die einzelnen Notenfehler der Handschrift wurden in Fußnote angemerkt, die ursprüngliche Dynamik wurde übernommen, in einigen Fällen der heutigen Schreibweise entsprechend umgesetzt bzw. ergänzt. Die Angaben des Herausgebers stehen in Klammern. In der Handschrift sind nur Vorschläge von Achtelwerten zu finden, die nicht zur Hauptnote überbunden sind. In der vorliegenden Ausgabe wurden die Bogen ersetzt, und die Ausführung der Vorschläge wurde ohne Anmerkung notiert (kurzer Vorschlag im Haupttext, sonst rhythmische Ausführung über dem entsprechenden Vorschlag). Die Ligatur der Gesangsstimmen war ursprünglich nicht konsequent.Kürzere melismatische Figuren sind mit Bindebogen versehen, längere Abschnitte aber nicht. Die Bogen der Gesangsstimmen beziehen sich manchmal auf Artikulation (Nr. 5: T. 16, 17, 27; Nr. 8: T. 11, 16, 20, 25), die bei der Aufführung in Betracht genommen werden soll.||ÜBER DIE AUFFÜHRUNG||Von den zwanzig Versen des Psalms L (Miserere mei Deus) hat Soler nur die ungeraden Verse, bzw. die zweite Zeile des 20. Verses vertont. In der Liturgie wurde selbstverständlich der vollständige Text aufgeführt, und zwar so, daß die geraden Verse mit gregorianischem Psalmton (choraliter) gesungen wurden. Wollen wir also bei der Aufführung der ursprünglichen Konzeption folgen, so sollten die geraden Verse, der Tonart des Werkes von Soler entsprechend, mit dem 4. Psalmton gesungen werden.||Bei einem Konzertvortrag kann man notfalls auf die Aufführung der geraden Verse verzichten.|Da von den zwei Chören der erste die führende Rolle spielt, soll er im Vordergrund, in der Mitte des Podiums aufgestellt werden. Die Aufstellung des 2. Chores mag von der Auffassung des Dirigenten, bzw. von den Möglichkeiten des Aufführungsortes abhängig sein. Von den 11 Sätzen sind nur Nrn. 5 und 9 echte virtuose Solosätze (Sopran bzw. Bariton). Die beiden Duette (Nrn. 2 und 8) mögen von Solisten des 1. Chores aufgeführt werden. Satzanfänge ohne dynamische Bezeichnung sollen mit einem natürlichen vollen Klang (quasi F) begonnen werden.|Die gelegentlich geschriebenen Verzierungen mit verschiedenen Zeichen (Triller bzw. Praller) bedeuten im allgemeinen gleichfalls kurze Triller. Ein langer Triller ist nur bei Kadenzen oder in dem Fall zu spielen, wenn ein Nachschlag nach der Hauptnote ausgeschrieben ist. Die Staccato-Striche bedeuten keine Staccatos in heutigem Sinne. Ihre Bedeutung ist verschieden. Sie mögen als Warnungszeichen bewertet werden, die einfach darauf hinweisen, daß die betreffenden Noten keinesfalls länger als ihr geschriebener Wert ausgehalten werden sollen. An anderen Stellen verweisen sie auf non legato Spiel (d.h. die Noten sollen kürzer als ihr geschriebener Wert gehalten werden). Sie mögen aber auch auf die Hervorhebung einzelner Noten verweisen. Ihre Ausführung soll der Interpret oder der Dirigent von Fall zu Fall nach seinem eigenen Geschmack und seiner Stilkenntnis ausgestalten.|Das Werk erscheint anläßlich der 200. Jahreswende des Todes des Komponisten.||István Homolya| / für Soli, 2 Chöre und Orchester / Octavo Edition / 61 Seiten 25.30 EUR - Voir plus - Acheter en ligne | | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 10 Bassoon Concerti
| |  Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 10 Bassoon Concerti Voir couverture | |  Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 12 Sonate per Violino e Basso Continuo Voir couverture Extrait de partition | |  Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 12 Sonate per Violino e Basso Continuo Voir couverture Extrait de partition | | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 12 Sonaten Opus 2
Band 1 : Sonaten Opus 2/1-6 / / Violine und Basso continuo, Violoncello ad libitum / [ 12 Sonatas / 12 Sonates ] / Opus 2 / 76 Seiten / Herausgeber : Willi Hillemann 16.10 EUR - Voir plus - Acheter en ligne | | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 12 Sonaten Opus 2
Band 2 : Sonaten Opus 2/7-12 / / Violine und Basso continuo, Violoncello ad libitum / [ 12 Sonatas / 12 Sonates ] / Opus 2 / 66 Seiten / Herausgeber : Willi Hillemann 16.10 EUR - Voir plus - Acheter en ligne | | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 1° Solo du 1° Concerto en La Mineur
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 1° Solo du 2° Concerto en La Mineur
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 1° Solo du Concerto - 104
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 1° Solo du Concerto en Fa Majeur
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 1° Solo du Concerto en Si Bemol Majeur
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 1° Solo du Concerto en Sol Majeur
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 1° Solo du Concerto en Sol Mineur
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 2 Arias
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 2 Concerti (in re min. RV 481 - in do magg. RV 468)
| |  Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 2 Psalmen Voir couverture | | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 2 Psalmen
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 2 Psalmen
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 2 Serenate
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 3 String Quartets
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 4 Arias
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 4 Jahreszeiten. Suite in vier Sätzen
| | | Di-Arezzo | Antonio Vivaldi - 4 Jahreszeiten. Suite in vier Sätzen
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[ 1 - 40 ] [41 - 80 ] [81 - 120 ] [121 - 160 ] [161 - 200 ] [201 - 240 ] [241 - 280 ] [281 - 320 ] [321 - 360 ] [361 - 400 ] [401 - 440 ] [441 - 480 ] [481 - 520 ] [521 - 560 ] [561 - 600 ] [601 - 640 ] [641 - 680 ] [681 - 720 ] [721 - 760 ] [761 - 800 ] [801 - 840 ] [841 - 880 ] [881 - 920 ] [921 - 960 ] [961 - 1000 ] [1001 - 1040 ] [1041 - 1080 ] [1081 - 1120 ] [1121 - 1160 ] [1161 - 1200 ] [1201 - 1240 ] [1241 - 1280 ] [1281 - 1320 ] [1321 - 1360 ] [1361 - 1400 ] [1401 - 1440 ] [1441 - 1480 ] [1481 - 1520 ] [1521 - 1560 ] [1561 - 1600 ] [1601 - 1640 ] [1641 - 1680 ] [1681 - 1720 ] [1721 - 1760 ] [1761 - 1800 ] [1801 - 1840 ] [1841 - 1880 ] [1881 - 1920 ] [1921 - 1960 ] [1961 - 2000 ] [2001 - 2040 ] [2041 - 2080 ] [2081 - 2120 ] [2121 - 2160 ] [2161 - 2200 ] [2201 - 2240 ] [2241 - 2280 ] [2281 - 2320 ] [2321 - 2360 ] [2361 - 2400 ] [2401 - 2440 ] [2441 - 2480 ] [2481 - 2520 ] [2521 - 2560 ] [2561 - 2600 ] [2601 - 2640 ] [2641 - 2680 ] [2681 - 2720 ] [2721 - 2760 ] [2761 - 2800 ] [2801 - 2840 ] [2841 - 2880 ] [2881 - 2920 ] [2921 - 2960 ] [2961 - 3000 ] [3001 - 3040 ] [3041 - 3080 ] [3081 - 3120 ] [3121 - 3160 ] [3161 - 3200 ] [3201 - 3240 ] |
| (VENDEURS AMERICAINS) - PARTITIONS : Vivaldi | 
| "Sonata in E major, opus 1, no. 4" Voir couverture | | 
| 10 Bassoon Concertos - Volume 1 (Bassoon / Piano) Voir couverture Extrait de partition | | 
| 10 Bassoon Concertos - Volume 2 (Bassoon / Piano) Voir couverture Extrait de partition | | 
| 10 pezzi per organo Voir couverture | | 
| 12 Sonatas for Violin and Basso Continuo - Volume 1 Voir couverture Extrait de partition | | 
| 12 Sonatas for Violin and Basso Continuo - Volume 2 Voir couverture Extrait de partition | | 
| 12 Sonatas, Op. 2 - Book 1
For Violin and Basso Continuo (Violoncello ad lib.). By Antonio Vivaldi. Arranged by Willi Hillemann. Schott. Size 9x12 inches. 76 pages. Published by Schott. $19.95 - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture | | 
| 12 Sonatas, Op. 2 - Book 2
For Violin and Basso Continuo (Violoncello ad lib.). By Antonio Vivaldi. Arranged by Willi Hillemann. Schott. Size 9x12 inches. 64 pages. Published by Schott. $19.95 - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture | | | 2 Concertos
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| 3 Concertos for String Orchestra - RV115, RV144, RV161 Voir couverture Extrait de partition | | | 3 Trio Sonatas: VIVALDI C minor, RV83; BOISMORTIER E minor; TELEMANN B-flat
For Flute. Contains a high-quality music score featuring the solo flute (or violin) part, printed on ivory paper; and a compact disc containing digital stereo complete version of each sonata with soloist; and digitally remastered stereo accompaniments to each sonata. Published by Music Minus One. $24.98 - Voir plus - Acheter en ligne Extrait de partition |  | | 4 Saisons
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| 5-Inch Composer Statuette - Vivaldi Voir couverture | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture Extrait de partition | | 
| 6 Sonatas Voir couverture | | | 6 Sonate for Violin and Basso Continuo, Op.5
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| 9 Sonatas for Violoncello and Basso Continuo, RV 39-47 Voir couverture Extrait de partition | | 
| A Baroque Concerto
For String Orchestra. By Antonio Vivaldi. Arranged by Harry A. Alshin. String ensemble. For Violin I, Violin II, Viola, Cello, Double Bass, Violin I, Violin II, Viola, Cello, Contrabass. This edition: score and parts. Classical. Score and parts. Opus 3, Number 12. 7 pages. Published by Theodore Presser Company. $30.00 - Voir plus - Acheter en ligne Voir couverture Extrait de partition | | | A La Maniere De Vivaldi
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| Album for Violin Voir couverture Extrait de partition | | | Album-Vln/Piano
| | | All Earth Rejoice with a Gladsome Voice
Arranged by Hal H. Hopson. Canon by Antonio Vivaldi. For Choir. (SATB). Choral Octavo. Sacred Choral Series. Level: Moderate (grade III). Choral Octavo. 12 pages. Published by Alfred Publishing. $1.75 - Voir plus - Acheter en ligne | | | All Glory Be To God from Gloria RV589
SATB with Piano Reduction. By Antonio Vivaldi. Arranged by A Casella, A. Casella. (SATB). Choral. Size 6.8x10.5 inches. Published by Hal Leonard. $1.50 - Voir plus - Acheter en ligne | | | All'ombra d'un bel faggio RV649
| | | All'Ombra di Sospetto
By Antonio Vivaldi. For voice, flute, basso continuo. This edition: paperback. Deutscher Verlag fuer Musik. 28 pages. Published by Breitkopf and Haertel (German import). $19.95 - Voir plus - Acheter en ligne | | | All'ombra di sospetto RV678
Critical Edition Score and Parts. By Antonio Vivaldi. Arranged by Francesco Degrada. Vocal Large Works. Size 8x10.75 inches. 32 pages. Published by Ricordi. $14.95 - Voir plus - Acheter en ligne | | | All'ombra di sospretto (RV678)
| | | Alla caccia dell'alme e de'cori RV670
Critical Edition Score and Parts. Performed by Antonio Vivaldi. Arranged by Francesco Degrada. Vocal Large Works. Size 8x10.75 inches. Published by Ricordi. $12.95 - Voir plus - Acheter en ligne | |
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